EHV Aue muss in Quarantäne

Beim TuS Ferndorf - unserem Gegner vom vergangenen Sonntag – wurden am Dienstag zwei Spieler positiv auf Corona getestet.

Trotz negativer Testergebnisse aller Spieler am Dienstag - und voraussichtlich auch negativer Ergebnisse aus dem PCR-Test vom heutigen Tag, für welche die Auswertung am morgigen Sonnabend erwartet wird – wurde vom Gesundheitsamt des Erzgebirgskreises für die Mannschaft des EHV Aue eine häusliche Quarantäne angeordnet.

Unser für Sonntag geplantes Auswärtsspiel in Hamburg muss daher verlegt werden.

 

Petr Šlachta verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr.
Die Personalplanung für die kommende Saison 2021/22 beim EHV Aue geht weiter.
Der 28-jährige Abwehrstratege und tschechische Nationalspieler
Petr Šlachta kam im November 2018 nach Aue. Jetzt verlängert er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2021/22.
Rüdiger Jurke: „Ich freue mich, dass Petr bei uns bleibt. Er ist ein toller Typ und enorm wichtig für unsere Abwehr.“

Foto: EHV Aue

Heute ist Spieltag!
Heute ist Derbyzeit!
Heute ist SACHSENDERBY!
Endlich, im 3. Versuch klappt es endlich und die Vorzeichen könnten nicht besser sein, denn beide Teams sind seit drei Spieltagen ungeschlagen.
Um 19.30 Uhr geht es in der BallsportArena Dresden los. Livestream gibt es wie immer auf sportdeutschland.tv und auch wieder bei mdr.de "sport im Osten".
Der EHV geht um 15.00 Uhr auf die gut 100 km-lange Reise.


Livestream - sportdeutschland.tv:
https://sportdeutschland.tv/2-handball-bundesliga/2-hbl-hc-elbflorenz-2006-ehv-aue

Der EHV Aue verlängert um zwei Jahre mit Kreisläufer Bengt Bornhorn
Der mit derzeit 77 Treffern (davon 38 Siebenmeter) beste Torschütze des EHV Aue verlängert seinen Vertrag bis 2023.
Der 32-jährige kam 2015 aus Potsdam ins Erzgebirge.
O-Ton Rüdiger Jurke: „Ich freue mich, dass Bengt verlängert hat. Er hat sich enorm entwickelt. Im Angriff gehört er für mich zu den besten Kreisläufern der Liga. Außerdem ist er als Co-Kapitän und als Typ sehr wichtig für die Mannschaft.“

Foto: Hagen Wolf

 

 

DJK Rimpar Wölfe – EHV Aue     16:19 (11:12)
Es war das zweite Auswärtsspiel innerhalb von drei Tagen bei den heimstarken Rimparer Wölfen. Nach unserem starken Auftritt an der Nordsee machten wir uns natürlich Hoffnung auf einen eventuellen Punktgewinn in Würzburg, der Heimspielstätte der Wölfe.
Es war von vornherein klar, dass das Spiel von den Abwehrreihen bestimmt wird. In der ersten Spielhälfte wechselte die Führung ständig: +1 für Rimpar, +1 für den EHV, usw. Es war also ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Abwehrreihen beider Teams dominierten. Besonders Patrick Schmidt auf Rimparer Seite und Adrian Kammlodt sowie Arnar Halfdansson bei den Auern setzten sich in der ersten Hälfte im Angriff immer wieder in Szene. In der 15. Minute gingen wir durch ein Tor von Kevin Roch erstmals mit 8:7 in Führung. Diese gaben wir auch bis zum Spielende nicht mehr aus den Händen. Die 6:0-Abwehr mit Mittelblock Kevin Lux/Petr Slachta funktionierte wie in Wilhelmshaven. Und Sveinbjörn Petursson kam auf 33,33% gehaltene Bälle. Beim Stand von 12:11 ging es in die Kabine.
Nach der Halbzeitpause folgte das gleiche Szenario wie beim Mittwochsspiel: Torhüterwechsel trotz guter Leistung von Petursson. Und es ging wieder auf! Anadin Suljakovic wurde der Held an diesem Tag! Bis zur 45. Minute hielt er fast alles. In 15 Minuten musste er nur ein einziges Mal hinter sich greifen und kam so zwischendurch auf über 80% (!) gehaltene Bälle. Er war der Grund für die 16:12-Führung in der 45. Minute. So konnten wir uns auch eine nicht optimale Angriffsleistung erlauben.
In der 45. Minute zog der Wölfe-Trainer Klatt eine Auszeit und ordnete den siebten Feldspieler an. Darauf mussten wir uns erst einstellen. So kamen die Hausherren noch einmal bis auf zwei Tore heran. Erschwerend kam auf Auer Seite hinzu, dass Kevin Lux nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe bereits in der 35. Minute die rote Karte erhielt. Die folgende Umstellung auf 5:1 mit Nico Schneider in der Spitze ging – wie so vieles an diesem Tag – auf.
Zwei Dinge sollte man neben der geschlossenen Mannschaftsleistung hervorheben: die riesige Leistung von Anadin, der auf insgesamt 70% gehaltene Bälle kam. Und die Treffsicherheit von Bengt Bornhorn vom Siebenmeter-Punkt: 5 Würfe – 5 Tore.
Am Ende stand der dritte Auswärtssieg mit einem Ergebnis von 19:16. 7:5 in der zweiten Halbzeit, was an DDR-Oberliga-Zeiten mit z.B. BSG Wismut Aue – Rotation Berlin Prenzlauer Berg (13:9), erinnert.

Es spielten:Suljakovic, Petursson, Bochmann, Bornhorn 6, Kammlodt 4, Halfdansson 4, Roch 3, M. Lux 1, Paraschiv 1, De Santis, Slachta, Ebert, Roth, Schneider, K. Lux, Tsuyama

Zwei-Minuten-Strafen:        Aue         2                Rimpar        4

Siebenmeter:            Aue         5/5                Rimpar        4/2

Fotos: Copyright Frank Scheuring

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