27:32! Am Ende fehlt den EHV-Recken nur die Kraft

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht aus Gummersbach

Solange die Füße trugen, war der EHV bei Aufstiegsaspirant Gummersbach auf Augenhöhe. Der EHV führte zur Pause 14:13, nach 45 Minuten stand es 23:23. Am Ende fehlte die Kraft, der VfL gewann noch sicher mit 32:27. „Schade“, sagte EHV-Manager Rüdiger Jurke. „Wir spielen mit sechs, sieben Hanseln durch, Gummersbach kann frische Leute bringen. Am Ende war es wirklich nur eine Kraftfrage, die Puste war dann irgendwann weg.“ Bis zur 45. Minute machte Aue eine überragende Partie, an der er auch Keeper Adnan Suljakovic im Tor seinen Anteil hatte. Er machte das stark, parierte einige freie Bälle. Adrian Kammlodt agierte mal wieder auf hohem Niveau, Bengt Bornhorn war wieder der Alte. Beide warfen je acht Treffer, Bornhorn versenkte alle drei Siebenmeter. Am Ende reichte es nicht ganz. „Es hätte alles stimmen müssen, die letzten 15 Minuten waren zu viel“, so Jurke. Den Auftritt kann Aue mitnehmen, er macht Mut. Zudem ist in der Tabelle nicht viel passiert, da Dresden sein Heimspiel gegen Rimpar verlor und auch Emsdetten in Dormagen. „So bleibt alles beim Alten.“ nahro

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EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

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