Jurkes klare Ansage für Krefeld: Sieg ist Pflicht!

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Vorbericht auf das Spiel gegen Krefeld.

Will der EHV Aue nächstes Jahr weiterhin 2. Bundesliga spielen, muss er morgen sein Heimspiel gegen das abgeschlagene Schlusslicht HSG Krefeld ziehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab. „Ich erwarte von uns einen Sieg und damit basta“, lässt EHV-Manager Rüdiger Jurke überhaupt keine Luft ran. Zumal die letzten drei Partien allesamt verloren gingen und der Vorsprung auf die HSG Konstanz auf dem ersten Abstiegsplatz auf drei Zähler zusammenschmolz. „Krefeld ist eine unangenehme Aufgabe, weil es für sie eigentlich um nichts mehr geht, außer so viel wie möglich Gegner zu ärgern. In der Vergangenheit haben wir uns gerade gegen die vermeintlich leichteren Teams schwer getan. Wenn wir die Klasse halten wollen, müssen am Sonntag aber die Punkte 19 und 20 her“, fordert Jurke. Gleichzeitig erhofft er sich einen Push für die darauffolgenden Partien in der Erzgebirgshalle. Jurke: „Wir müssen zur alten Heimstärke zurückfinden. Nur darüber führt der Klassenerhalt.“ Keeper Anadin Suljakovic soll seinen Beitrag dazu leisten. Der 21-jährige gebürtige Bosnier, der bereits für Katar bei der WM im Tor stand, erhielt pünktlich vor dem morgigen Spiel die nötige Spielerlaubnis. Michael Thiele

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