29:33-Pleite! Aue holt Bosnier Suljakovic fürs Tor

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht aus Bietigheim

Aue hat knapp an der Überraschung geschnuppert. In Bietigheim lag der EHV zur Pause 16:13 vorn, obwohl sechs Spieler fehlten. Am Ende unterlagen die Erzgebirger 29:33. Am Rande der Partie gaben sie noch den Wechsel von Torhüter Anadin Suljakovic von Bundesligist HSG Wetzlar bekannt. „Was wir in der ersten Hälfte gespielt haben, war einfach stark. Da hat richtig viel gestimmt“, sagte EHV-Manager Rüdiger Jurke. Mit einer aggressiven Deckung und einer guten Präsenz vorm gegnerischen Tor hatten die Auer den Schwaben den Schneid abgekauft. „Uns war aber klar, dass es schwer wird, dass wir das auf Dauer nicht durchhalten können. Wir hatten keine Alternativen. Gabriel De Santis zum Beispiel hat super gespielt, aber irgendwann hätte er eine Entlastung gebraucht. Aber Ladislav Brykner ist halt verletzt“, so Jurke. Und so kam Bietigheim heran, zog vorbei und schaukelte das Ding noch locker nach Hause. „Die haben dann eben einen , Mimi‘ Kraus. Er wirft fünf Tore in Durchgang zwei und dirigiert seine Mannen.“ Bester EHV-Werfer war erneut Bengt Bornhorn (8/5). Ab dem nächsten Heimspiel gegen Krefeld wird dann der aus Bosnien stammende Anadin Suljakovic zwischen den Pfosten stehen. Aue reagierte somit auf die Verletzung von Erik Töpfer. Der Neue wurde auch für die kommende Saison mit einem Zweitspielrecht ausgestattet. Der 21-jährige, der bereits für Katar bei der WM im Tor stand, soll helfen, in dieser Saison die Klasse zu halten. Thomas Nahrendorf

Image
EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok