Tolle Erkenntnis bei 22:24-Niederlage ...

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit einer Rückschau auf das Spiel in Coburg 

Im Tor steht ein Teenie seinen Mann!

 

Nein, ein Beinbruch war es nicht. 22:24 beim Spitzenreiter in Coburg zu verlieren, ist kein Armutszeugnis. Da auch die Teams auf den hinteren Rängen verloren haben, musste Aue keinen Boden hergeben. Der EHV ist mit vielen guten Erkenntnissen heimgefahren. Eine stand dabei in der zweiten Hälfte im Tor: Pascal Bochmann. Erik Töpfer fällt nach seiner Schulter-OP ein Vierteljahr aus, Vilius Rasimas hatte in Coburg einen gebrauchten Tag. Der 46-jährige Radek Musilhielt gut, aber dann schenkte Trainer Stephan Swat seinem Junioren-Keeper das Vertrauen. Bochmann bestritt mit seinen 18 Jahren seine erste Zweitliga-Partie. „Er hat das gemacht, was in der ersten Halbzeit nicht gelang“, lobte EHV-Manager Rüdiger Jurke nach der Partie. Bochmann hat Bälle gehalten und dafür gesorgt, dass der EHV nach dem 10:16 zur Pause wieder herangekommen ist. Coburg warf nach der Pause nur acht Tore. „Pascal hat wirklich richtig gut gehalten“, zollte Jurke dem jungen Mann Respekt. Der Youngster sorgte dafür, dass eine Torhüterdiskussion fast schon im Keim erstickt wurde. Was gehobenes Zweitliga Niveau im Tor ist, bekam Bochmann auch zu sehen - von seinem Gegenüber Jan Kulhanek. „Das war schon irre. Ohne ihn hätte Coburg nie gewonnen. Wir haben stark gespielt, in der Abwehr standen wir super. Nur vorn, da hat uns Kulhanek den Nerv gezogen in der ersten Hälfte. Das war großer Mist für uns.“ Thomas Nahrendorf

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EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

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