Starke Auer verlieren Duell gegen Coburgs Kulhanek

 

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht aus Coburg

Dass der EHV bei Spitzenreiter Coburg nicht erneut für eine Überraschung sorgen konnte, lag an Jan Kulhanek. Was der 40-jährige Keeper des HSC alles rausfischte, war nicht mehr normal. An ihm verzweifelten die Auer, verloren furchtbar knapp mit 22:24 (10:16). Die Erzgebirger spielten bei den Oberfranken stark, führten 2:0 (3.), schafften bis zur 23. Minute aber nur drei weitere Treffer. Was allein an Kulhanek lag. Was der Tscheche alles hielt, nötigte Respekt ab. Allein acht freie Würfe der Gäste entschärfte er. Insgesamt zeigte er elf Paraden, hatte zur Pause eine Fangquote von 52 Prozent! Die meist daraus resultierenden Tempogegenstöße verwertete siebenmal Florian Bilek - 14:5 (23.). Es sah nicht gut aus für Aue. EHV-Coach Stephan Swat nahm dann eine Auszeit, justierte seine Mannen neu, die verkürzten bis zur Pause auf 10:16 – und nahmen in der zweiten Hälfte einen neuen Anlauf beim Spiel gegen Kulhanek. Der hielt zwar weiter wie der Teufel, aber plötzlich stand es nur noch 20:22 (57.). Adrian Kammlodt (mit 6 Toren bester EHV-Werfer) & Co. waren jetzt deutlich entschlossener vor der Kiste. Und hinten ließ Aue gerade einmal noch acht Tore zu. Das war stark! Aber es reichte nicht ganz – wegen Kulhanek. Thomas Nahrendorf

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