32:29! Bornhorn und Töpferlassen den EHV Aue jubeln


Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht vom gestrigen Heimsieg über Dormagen

Sechstes Heimspiel ohne Niederlage, fünfter Sieg, 18:18 Punkte, Platz elf! Der EHV schlug gestern Abend vor 1932 Zuschauern Bayer Dormagen mit 32:29 (14:14). Guten Rutsch! Die Partie begann auf beiden Seiten mit vielen Leichtsinns-Fehlern. Gut für Aue: Bengt Bornhorn und Erik Töpfer waren als einzige sofort auf Betriebstemperatur. Bornhorn erzielte vier der ersten sechs Tore, Töpfer parierte zu Beginn gleich zwei Siebenmeter, hielt stark. Im Laufe der ersten Hälfte wurde das Spiel besser, wobei der EHV als auch Bayer im Angriff immer noch zu viel liegen ließen. Vor allem über die Außen gelang den Erzgebirgern nichts. Daher blieb das Geschehen absolut ausgeglichen, absetzen konnte sich keiner. Am Ende der ersten Hälfte rückte bei den Gastgebern einer in den Mittelpunkt, der sonst selten für Furore sorgt: Austris Tuminski warf die letzten vier Tore - 14:14 zur Pause. In den zweiten Durchgang startete Aue mit einem 4:0-Lauf, zog auf 18:14 (37.) davon, später stand es 21:16 (42.). Nun war auch Benas Petreikis mit seinen drei Toren heiß gelaufen. Das gab die nötige Sicherheit, jetzt war auch die nötige Lockerheit im Spiel. Spätestens das 23:17 von Gabriel De Santis zwei Minuten später sorgte für eine Vorentscheidung. Als Töpfer zum 28:22 (53.) traf, bebte die Halle. Das Ding war durch. Da schwappte die Welle durch die „Erzgebirgshölle“. Bester EHV Werfer war Bornhorn (10/6). Thomas Nahrendorf

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