Frohes Fest in Aue, danach kommt Dormagen!



Die Chemnitzer Morgenpost vom 23.12.19

„Gans, Ente, Roulade - je nachdem, was aufgetischt wird“, verriet Aues Pascal Ebert nach dem 26:26 gegen Lübbecke seinen Speiseplan zu Weihnachten. Gern auch in dieser Reihenfolge. Coach Stephan Swat grinste. Da hat er am 2. Feiertag viel zu tun, denn Freitag geht es daheim gegen Dormagen schon weiter. „Wir trainieren Montag noch einmal, dann werden die Jungs für zwei Tage daheim sein. Donnerstag sehen wir uns wieder. Ganz ohne Training können wir uns auf Dormagen nicht vorbereiten“, lacht Swat. Der Rückrundenstart ist zu wichtig für den EHV. Am Sonnabend waren die EHV-Fans zufrieden mit dem einen Punkt. Das Team hatte Moral bewiesen, nach dem 24:26 (59.) noch ausgeglichen. „Kompliment an alle, kämpferisch war das top. Die Truppe wollte unbedingt“, so Swat. Adrian Kammlodt traf 50 Sekunden vor Schluss zum 26:26. Danach hatte Lübbecke den Ball, mit vereinten Kräften brachte Aue den Punkt über die Zeit. „Da hilft auch die Halle sehr. Über 1600 Zuschauer, das merkt man dann auch. Du bist zwar platt, aber das gibt die letzten Körner. Kompliment an die Fans“, so Ebert, der vier Tore beisteuerte und für viel Belebung auf der linken Seite sorgte. Aber jetzt ist erstmal Weihnachten. „Die Jungs dürfen essen, das will ich ihnen nicht verbieten, aufpassen müssen sie trotzdem. Zu dick sollten sie nicht werden“, schmunzelte Swat und verriet, was es bei ihm Heiligabend gibt? „Ganz traditionell: Spreewald-Würstchen und Kartoffelsalat.“ Na dann, guten Appetit! Thomas Nahrendorf

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EHV Aue e.V.
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