Kein Weihnachtsmarkt-Bummel / EHV will zwei Punkte in Würzburg

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Vorbericht auf das Spiel heute Abend gegen Rimpar

Der Weihnachtsmarkt in Würzburg gehört zu den schönsten in Deutschland. Vor allem die Buden an den Brücken über den Main sind eine Schau. Die Auer Handballer werden dafür heute keinen Blick haben, wenn sie 20 Uhr in der s.Oliver-Arena gegen die Wölfe aus Rimpar ran müssen. Statt Glühwein wollen sie zwei Punkte. Jetzt Rimpar, der Ort liegt etwa zehn Kilometer von Würzburg entfernt, und in einer Woche in Emsdetten. Aue kann in der Fremde endgültig dafür sorgen, das Wort Abstiegskampf für diese Saison aus dem Wortschatz zu verbannen. Beide Teams stehen hinter dem EHV in der Tabelle, die Wölfe allerdings nur mit einem Punkt. Somit dürfte es ein Duell auf Augenhöhe werden. „Daheim sieht es ja gut aus, auswärts wollen wir auch nachlegen“, sagt EHV-Torjäger Adrian Kammlodt. Dass es auch in der Fremde geht, hat Aue beim 26:25 in Hüttenberg und beim 23:23 in Lübeck gezeigt. An Selbstvertrauen dürfte es auch nach den zuletzt vier Heimerfolgen nicht mangeln. „Es ist schon eine breite Brust da“, so Kammlodt. Dass aus der breiten Brust keine Selbstgefälligkeit wird, dafür sorgt Trainer Stephan Swat. Er weiß, dass in dieser ausgeglichenen Liga das Pendel schnell zur anderen Seite schlagen kann. „Wir müssen dran bleiben. Gegen Essen haben wir ein richtig großes Spiel gezeigt. Die Leistung müssen wir bestätigen, um in Rimpar bestehen zu können.“ nahro

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EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

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