Knapper Sieg gegen Hamburg stärkt Aues Selbstvertrauen!

 

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht vom Sieg
über den HSV Hamburg

Der Lauf geht weiter!
Der EHV hat in einer äußerst engen und ausgeglichenen Liga vier der letzten fünf Partien gewonnen, zum dritten Mal in Folge daheim. Das 24:23 in eigener Halle gegen den HSV Hamburg war knapp, „aber am Ende auch verdient“, sagte Trainer Stephan Swat gleich nach der Partie. Er musste seine Mannen in den ersten Minuten erst einmal neu justieren. Beim HSV liefen Leute auf, mit denen er nicht gerechnet hatte. Aue war auf andere Gegenspieler eingestellt. „Da mussten wir uns erst einmal finden, das war nicht leicht“, gab Swat zu. Daher hatte der EHV zu Beginn noch Probleme, ging mit einem 11:13 in die Kabine. „Wir haben dann auf eine 5:1-Deckung umgestellt. Das schmeckte den Hamburgern nicht.“ Aue holte auf, zog vorbei und hatte bei dieser engen Kiste wieder die Halle im Rücken. „Das ist schon Wahnsinn, das trägt einen dann auch, wenn über 1700 Leute einen nach vorn peitschen und jede gelungene Aktion beklatschen. Das war ein Pluspunkt“, soSwat. Kämpferisch zeigten die Auer eine Topleistung, verteidigten aufopferungsvoll. Beispiel waren die letzten Augenblicke. Beim Tor zum 24:23 durch Ladislav Brykner waren noch 80 Sekunden auf der Uhr. Der EHV kniete sich rein. „Endlich haben wir mal mit einem Tor gewonnen, das stärkt das Selbstvertrauen. Aber wir haben noch Luft nach oben“, war Swat nicht vollends zufrieden, dennoch überglücklich über den wichtigen Sieg. „Solche Punkte musst du holen, wenn du nicht hinten reinrutschen willst.“ nahro

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