Jetzt hat EHV-Coach Stephan Swat seine Serie ...

Die Chemnitzer Morgenpost mit einer Nachbetrachtung zum Derbysieg 

Jetzt hat EHV-Coach Stephan Swat seine Serie, aber „nur eine kleine“

 

Jetzt hat er sie! „Drei Siege in Folge sind eine Serie, zwei sind noch keine“, sagte EHV-Trainer Stephan Swat vorm Derby gegen Eisenach. Sein Team gewann nach einem bärenstarken Auftritt mit 28:26. „Es ist eine kleine“, schmunzelte der Coach danach. „Ich hoffe, es folgen noch paar Siege.“ Dass der Erfolg verdient war, daran gab es nichts zu rütteln. In einer durchgehend prickelnden Atmosphäre sowie ohrenbetäubenden Lautstärke führte Aue immer. Den Grundstein legte der Gastgeber in den ersten zehn Minuten, führte 6:1 (10.), spielte gegen den Aufsteiger, der als Vierter kam, groß auf. „Ich war trotzdem etwas unruhig“, gestand Swat. „Eisenach hatte noch genügend Zeit. Aber ich muss auch sagen, wir haben das über die gesamte Distanz ganz clever verteidigt. Unser Kevin-Mittelblock, Kevin Roch und Kevin Lux, stand super“, lobte der 41-Jährige. In der zweiten Hälfte ging es auf und ab. Mal führte Aue mit vier Toren, mal mit zwei. Immer wenn es eng wurde, Eisenach richtig herankam, war auf Vilius Rasimas Verlass. Der Hüne mit dem Rauschebart hielt schier unglaubliche Würfe, gerade in 1:1-Situationen. „Da waren ganz wichtige Bälle dabei“, so Swat. Rasimas strahlte nach der Partie, nahm sein Sixpack Bier als Präsent für den „Player of the Match“ entgegen: „Ich werde das Bier sicher heute noch probieren“, grinste er, ohne aber zu vergessen, sich zu bedanken. „Die Stimmung war großartig. Das pusht total. Es hat Spaß gemacht. Danke.“ Und Swat dankte ihm, denn jetzt hat er seine Serie ... Thomas Nahrendorf

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