Starker Fight, letzter Block von Kammlodt - EHV gewinnt Krimi

Geht doch!
Der EHV hat seinen Schwung aus dem Derbysieg gegen den HC Elbflorenz auch ins nächste Auswärtsspiel mitnehmen können. Das Team von Trainer Stephan Swat siegte in einem Handball-Krimi beim TV Hüttenberg knapp aber verdient mit 26:25 (11:13). Allerdings dauerte es ein paar Minuten, ehe die Erzgebirger so richtig auf fremden Parkett angekommen waren. „Wir haben 50 Minuten lang das Spiel bestimmt“, resümierte EHV-Manager Rüdiger Jurke. Allerdings hatten die Erzgebirger es nicht einfach, immer wieder gab es Zwei-Minuten-Strafen. Der EHV spielte in den zweiten 30 Minuten nahezu ständig in Unterzahl. „Das haben die Hüttenberger ausgenutzt, haben toll gekämpft, hätten vielleicht sogar einen Punkt verdient. Aber am Ende waren wir die Glücklicheren“, so Jurke. Zum Held des Spiels avancierte Adrian Kammlodt, der eine Woche zuvor gegen seinen Ex-Verein aus Dresden die Rote Karte gesehen hatte. Kammlodt traf in Hüttenberg nicht nur siebenmal, sondern blockte auch den allerletzten Wurf des Spiels und sicherte damit den Sieg seines Teams. Ein überragendes Spiel lieferte auch Pascal Ebert, der ebenfalls sieben Tore beisteuerte. Bengt Bornhon traf viermal, davon zweimal von der Linie. „Ich will aber die ganze Mannschaft loben“, meinte Manager Jurke. klw

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