Kann der EHV nachlegen?

Die Chemnitzer Morgenpost mit einem Vorbericht auf das morgige Spiel in Hüttenberg. 

War das gewonnene Derby der Start zu einer Serie?
Morgen muss der EHV zum TV Hüttenberg. Die Hessen liegen hinter Aue, haben Druck.
Das könnte die Chance für das Team von Coach Stephan Swat werden.
Der zweite Auswärtssieg soll her.

 

„Der Erfolg gegen Dresden hat uns insgesamt sehr gut getan. Er war Ausdruck einer konzentrierten Vorbereitung. Das Team wollte den Sieg unbedingt, das hat man jede Sekunde gesehen.
Daher war ich sehr zufrieden. Aber wir müssen jetzt genauso weitermachen, sonst war vieles umsonst“, so Swat. Er nahm aus dem Zweier gegen Elbflorenz noch eine weitere Erkenntnis mit in die Trainingswoche: Im Derby funktionierte seine zweite Reihe nahezu perfekt. Gabriel De Santis hatte einen gebrauchten Tag, bei Adrian Kammlodt wäre selbst das noch geschmeichelt.
Auch Kevin Roch brauchte sehr lange, um anzukommen. Dafür sprangen Pascal Ebert (4 Tore), Nico Schneider (3) und Felix Roth ein. „Das war wichtig, sie haben alle ein großes Spiel abgeliefert“, lobte Swat.
Er weiß, dass er seine Jungen bringen kann, ohne dass Substanz verloren geht.
Morgen in Hüttenberg dürften aber auch De Santis und Kammlodt wieder funktionieren.
Die Ex Dresdner waren dem Derby nervlich nicht gewachsen. Den Druck haben sie in Hüttenberg nicht.

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EHV Aue e.V.
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