Das reicht nicht!“ Jurke nach 27:30-Pleite bitter enttäuscht

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht aus Konstanz

Das reicht nicht!“
EHV-Manager Rüdiger Jurke war nach dem 27:30 (11:16) seiner Auer bei Aufsteiger Konstanz bitter enttäuscht. „Das war ein Vier-Punkte Spiel, da hätte ich mir in allen Mannschaftsteilen mehr gewünscht.“ Dass die Recken von Coach Stephan Swat noch nicht auf einem Abstiegsplatz liegen, haben sie Sachsen-Kontrahent Dresden zu verdanken, der den Vorletzten Emsdetten knapp schlug. Der HC Elbflorenz, am Sonnabend der nächste Gegner, machte einen Rückstand von sieben Toren weg und siegte noch. Eine Aufholjagd, zu der Aue im Moment nicht in der Lage ist. Der EHV um den siebenfachen Torschützen Adrian Kammlodt führte 2:1 (3.), gab dann aber die Partie leichtfertig aus der Hand, hatte nie eine Chance. „Es reicht nicht, wenn du erst in den letzten zehn Minuten Handball spielst und einen 6:0-Lauf hinlegst“, haderte Jurke. Zu dem Zeitpunkt führte Konstanz 30:21, die sechs Tore in Folge machten die Niederlage wenigstens noch erträglich, aber nicht vergessen. „Wir brauchen mehr Leidenschaft, mehr Selbstvertrauen, mehr alles. Mehr Torwart, mehr Abwehr, mehr Chancenverwertung. Es ist wie es ist, bitter“, suchte der Manager hörbar nach den richtigen Worten. „Wir wussten, dass es eine schwere Saison wird, nun wird es noch schwerer.“ Jetzt appelliert Jurke nicht nur an die Mannschaft, bis zum Derby die Kurve zukriegen, sondern auch an die Fans: „Macht bitte die Halle voll. Ein Fan zeichnet sich dadurch aus, dass er auch kommt, wenn es einem scheiße geht. Gut geht es uns weiß Gott nicht.“ Thomas Nahrendorf

Das reicht nicht!“ Jurke nach 27:30-Pleite bitter enttäuscht

 

Das reicht nicht!“
EHV-Manager Rüdiger Jurke war nach dem 27:30 (11:16) seiner Auer bei Aufsteiger Konstanz bitter enttäuscht. „Das war ein Vier-Punkte Spiel, da hätte ich mir in allen Mannschaftsteilen mehr gewünscht.“ Dass die Recken von Coach Stephan Swat noch nicht auf einem Abstiegsplatz liegen, haben sie Sachsen-Kontrahent Dresden zu verdanken, der den Vorletzten Emsdetten knapp schlug. Der HC Elbflorenz, am Sonnabend der nächste Gegner, machte einen Rückstand von sieben Toren weg und siegte noch. Eine Aufholjagd, zu der Aue im Moment nicht in der Lage ist. Der EHV um den siebenfachen Torschützen Adrian Kammlodt führte 2:1 (3.), gab dann aber die Partie leichtfertig aus der Hand, hatte nie eine Chance. „Es reicht nicht, wenn du erst in den letzten zehn Minuten Handball spielst und einen 6:0-Lauf hinlegst“, haderte Jurke. Zu dem Zeitpunkt führte Konstanz 30:21, die sechs Tore in Folge machten die Niederlage wenigstens noch erträglich, aber nicht vergessen. „Wir brauchen mehr Leidenschaft, mehr Selbstvertrauen, mehr alles. Mehr Torwart, mehr Abwehr, mehr Chancenverwertung. Es ist wie es ist, bitter“, suchte der Manager hörbar nach den richtigen Worten. „Wir wussten, dass es eine schwere Saison wird, nun wird es noch schwerer.“ Jetzt appelliert Jurke nicht nur an die Mannschaft, bis zum Derby die Kurve zukriegen, sondern auch an die Fans: „Macht bitte die Halle voll. Ein Fan zeichnet sich dadurch aus, dass er auch kommt, wenn es einem scheiße geht. Gut geht es uns weiß Gott nicht.“ Thomas Nahrendorf

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