Gummersbach erstmals in Aue / EHV will nächste Überraschung

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Vorbericht auf das Spiel gegen Gummersbach 

Erst Coburg, dann Bietigheim, jetzt Gummersbach: Die Kracherheimspiele für den EHV gehen weiter. Heute gastiert der Bundesliga-Absteiger erstmals überhaupt in Aue. Manager Rüdiger Jurke kommt beim Namen des Gegners ins Schwärmen. „Gummersbach, das ist etwas für Feinschmecker. In den 70er und 80er Jahren das Nonplusultra im europäischen Handball“, sagt er. Größen wie Heiner Brand, Jo Deckarm oder Erhard Wunderlich spielten einst hier. Elfmal war Gummersbach Deutscher Meister, fünfmal Europapokalsieger der Landesmeister. Der letzte Titel gelang 2011 mit dem Europapokalsieg der Pokalsieger. Doch die Gegenwart heißt 2. Liga, erstmals überhaupt. Die Männer aus dem Regierungsbezirk Köln haben einen Punkt mehr auf dem Konto als der EHV, kommen nicht nur deshalb als Favoritins Erzgebirge. „Der VfL will wieder hoch und darf sich deshalb keine großen Ausrutscher erlauben“, weiß Jurke. „Aber wir brauchen auch jeden Punkt. Nach dem doch sehr aufregenden und aufreibenden Sieg in Krefeld wollen wir nachlegen.“ Gegen Coburg gelang den Auern eine Überraschung, sie siegten klar. Gegen Bietigheim klappte es nicht, weil Aue einbrach. Um erneut einen Favoriten zu schlagen, „muss 60 Minuten wirklich alles passen“, so Jurke. „Heiß sind wir alle.“ nahro

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EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

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