Jurke nach Zittersieg in Krefeld „Wieder paar graue Haare mehr !“

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht aus Krefeld

 

Für Menschen mit Bluthochdruck ist der EHV Aue nichts. Statt eine 5-Tore-Führung zehn Minuten vor Schluss souverän runterzuspielen, beginnt plötzlich die große Flatter. Da stirbst du 1000 Tode. 29:29 stand es Sekunden vor Schluss in Krefeld. Alles schien weg, die Enttäuschung über den Punktverlust groß. Doch dann kam Adrian Kammlodt und erlöste sein Team mit dem 30:29. „Wieder paar graue Haare mehr“, konnte EHV-Manager Rüdiger Jurke nach der Partie lachen. Dass ihm die nicht im Halse stecken blieb, hatte er Kammlodt zu verdanken. Sein Siegtreffer war sein 42. Tor im fünften Spiel für Aue - 8,4 Treffer pro Spiel, stark! Der Neuzugang aus Dresden geht voran. Es zeugt von Selbstvertrauen, sich mit dem Abpfiff den Wurf zu nehmen - und zu treffen. „Mit Blick auf die Tabelle, der Sieg war wichtig“, so Jurke. Allen steht eine ausgeglichene Saison bevor. Zwischen Platz vier und15 liegen nur zwei Punkte. Jeder schlägt jeden. Wackeln darfst du nicht und das machte Aue. „Wir haben 50 Minuten ordentlich gespielt, führen immer mit fünf, sechs Toren und plötzlich steht es unentschieden. Da haben wir gewackelt. Sportlich waren wir besser, am Ende war das irgendwo auch glücklich. Aber scheißegal, wir haben den Sieg“, war Jurke erleichtert. Thomas Nahrendorf

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EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

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