EHV will und muss Krefelder Adlern die Flügel stutzen

 

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Vorbericht auf das heutige Spiel in Krefeld

„Dann müssen wir uns die Punkte in Krefeld holen“, sagte EHV-Trainer Stephan Swat nach der 26:31-Niederlage in der Vorwoche gegen Bietigheim. Der Aufsteiger aus NRW ist genau die Kragenweite der Auer. Das müssen sie heute zeigen.
Pflichtsiege gib für Swat nicht, dagegen verwahrt er sich immer. „Jeder Erfolg ist harte Arbeit für uns erklärt der 41-Jährige. Aber um nicht frühzeitig im Keller festzusitzen, muss in Krefeld bei den Adlern ein Sieg her - ohne wenn und aber. Der Gegner hat alle seine bisherigen vier Spiele verloren, wenn auch gegen Teams aus der oberen Hälfte der Tabelle. Nun soll das erste Erfolgserlebnis nicht gerade gegen die Erzgebirger klappen. „Natürlich wollen wir unseren ersten Auswärtssieg holen.
Aber dafür müssen wir alles abrufen, was in uns steckt“, so Swat. Und das keine zehn Minuten wie gegen Bietigheim, keine 40 wie in Dormagen, sondern 60 wie gegen Coburg.
Krefeld spielt sehr offensiv mit einer Deckung. Dafür müssen wir Lösungen finden.“
Verzichten muss er beim Unterfangen Adlerflügel stutzen auf Bengt Bornhorn und Ladislav Brykner (beide Fußprobleme), zwei wichtige Leute. „Nützt nix, jetzt müssen es andere richten “
so der Coach. (Nahro)

Image
EHV Aue e.V.
Ringstraße 15
08294 Lößnitz
03771 54 77 6

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok