Roch fordert: "wir müssen jede Sekunde alles geben"

Die Chemnitzer Morgenpost mit einer Nachlese zum Spiel gegen Bietigheim

Am Ende war kein Henkel dran. Absteiger Bietigheim war zu clever, zu stark besetzt. Trotz allen Willens konnte der EHV nichts ausrichten, verlor am Freitag seine Partie mit 26:31. Klar ist, Aue muss seine Punkte woanders holen, nächste Woche in Krefeld zum Beispiel. Trainer und Spieler waren zwiegespalten. Sie haben nämlich gesehen, dass die Erzgebirger auch gegen solche Teams mithalten können. „Wenn wir nicht nur zehn Minuten voll dagegenhalten, sondern 60. Wir müssen jede Sekunde alles geben, alles reinwerfen. Wir müssen daran anknüpfen, wie wir in der Anfangsphase gespielt haben. Nur dann können wir gewinnen“, sagte Kapitän Kevin Roch nach der Partie. In den Anfangsminuten haben die Auer den Gast nämlich komplett auf links gedreht, da lief alles. 8:2 hieß es nach zehn Minuten. „Da war ich auch stolz darauf. Kompliment an das Team, wie es das umgesetzt hat“, lobte Trainer Stephan Swat. Doch eine Auszeit der Schwaben und das Kartenhaus fiel ein. „Wir haben es nicht mehr geschafft, die einfachen Bälle zu verhindern und selbst zu verwerten, sind nicht mehr ins Umschaltspiel gekommen“, so der Coach. Und hinten war die Abwehr nicht mehr konsequent. Ein 6:0-Lauf von Bietigheim und kurz vor der Pause noch ein 4:0 - das war es schon fast zur Pause. „Wir werten das aus und holen in Krefeld hoffentlich unseren ersten Auswärtssieg.“ nahro

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