Nur sechs Tore in Hälfte eins. War wie in der DDR-Oberliga

Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht aus Ferndorf

Die Saison des EHV gleicht nach drei Partie noch einem Auf und Ab. Auswärts geht nix, daheim hat Aue Aufstiegsaspirant Coburg aus der Halle geballert. Beim TuS Ferndorf gab es ein 22:26 (6:10). Der Grund der Niederlage war eine desolate Angriffsleistung in der ersten Hälfte. Zehn Gegentore in 30 Minuten ist völlig ok, nur sechs eigene Treffer sind es nicht. So kommst du auf keinen grünen Zweig. „Das war ein Ergebnis aus der DDR-Handball-Oberliga, Aue gegen Rotation Berlin oder so“, nahm es Manager Rüdiger Jurke mit Galgenhumor. „Sechs Tore sind zu wenig. Wenn man gewinnen will, muss man treffen. Das ist zu wenig, selbst bei fünf Pfostentreffern.“ Dazu kam, dass sich Aue von der aufgeheizten Stimmung anstecken ließ. Gabriel De Santis sah nach 26 Minuten Rot. „Er wird gefoult, schubst dann seinen Gegenspieler weg, der sich theatralisch fallen lässt“, so Jurke zurAktion. An der zweiten Hälfte hatte der Manager nicht viel auszusetzen. „Da haben wir wenigsten gekämpft, teils einen guten Ball gespielt, kamen bis auf 19:21 ran. Letztendlich hatte Ferndorf mehr Körner, weil bei uns doch einige angeschlagen ins Spiel gingen.“ nahro

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EHV Aue e.V.
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