EHV will auch auswärts siegen



Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Vorbericht auf das Spiel in Ferndorf

Auf zu den ersten beiden Auswärtspunkten der Saison! Der EHV fährt morgen ins Siegerland zum TuS Ferndorf. Nach dem großen Sieg am Sonntag gegen Coburg (33:25) steigen die Auer mit ganz breiter Brust in den Bus. „Einfach wird es nicht“, sagt EHV-Trainer Stephan Swat. „Ferndorf ist mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Die Truppe hat sich gegen uns etwas vorgenommen“, weiß er. Doch mit der Leistung von Coburg kann Aue dort bestehen. „Die mannschaftliche Geschlossenheit, der Wille, die Aggressivität, das war schon alles stark. Das gibt uns natürlich allen genügend Selbstvertrauen. Uns hat gegen den HSC zusätzlich gepusht, dass wir in doppelter Unterzahl durch Gabriel De Santis zum 25:23 für uns getroffen haben. Das war im Grunde der Sieg“, so der 41-Jährige. Ein weiterer Garant war Adrian Kammlodt. 13-mal geworfen, elfmal getroffen. „Wenn du dann noch so einen Jungen in den Reihen hast, der mit diesem Selbstbewusstsein seine Buden macht, dann kannst du dich als Trainer schon glücklich schätzen“, sagt Swat lachend, hebt aber den Zeigefinger: „Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Ferndorf für Adrian etwas einfallen lassen wird und wenn es eine Manndeckung ist. Dann müssen andere in die Bresche springen.“ Aber das hat in der Vorwoche super geklappt, als Vilius Rasimas den vom Platz gestellten Erik Töpfer großartig vertrat. nahro

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