33:25! EHV prügelt Favorit Coburg aus der Halle



Die Chemnitzer Morgenpost mit dem Spielbericht

Der Wahnsinn hat drei Buchstaben: EHV!
Aue prügelte den HSC Coburg mit 33:25 (15:14) aus der Erzgebirgshalle. 1230 Zuschauer sahen Handball vom Feinsten. Sie sangen am Ende „Oh, wie ist das schön!“ Und das war es. Was war das denn für eine Show? Ganz großes Kino! Der EHV war gegen den Meisterschaftsfavoriten von der ersten Minute an voll da, ließ sich von nichts abbringen, von sechs Zeitstrafen in der ersten Hälfte nicht, auch nicht von den beiden Roten Karten für Erik Töpfer (20./ grobes Foul) und Franz Schauer (49./ 3 Zeitstrafen). All das steckte Aue weg und beherrschte die Oberfranken nach allen Regeln der Kunst. War schon die erste Hälfte stark, Aue führte 15:14, spielte sich das Swat-Team in den zweiten 30 Minuten einfach nur in Rausch. Vilius Rasimas hielt wie der Teufel, zeigte sein bestes Spiel für Aue. Die Leute vor ihm packten zu, ließen keine Luft ran. Vorn drehten Benas Petreikis und Gabriel De Santis auf, zeigten selten gesehenen Tempo-Handball. Einfach nur eine Schau war, was Adrian Kammlodt bei seinem Heimdebüt im EHV-Trikot zeigte. Er warf zehn Tore, leitete neun weitere Treffer ein. De Santis und Kammlodt, die beiden Neuen aus Dresden, sind mehr als nur eine Verstärkung. Aue baute den Vorsprung Stück für Stück aus, die Coburger wirkten völlig überrumpelt, konnten weder spielerisch noch körperlich dagegen halten. Stark! Thomas Nahrendorf

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EHV Aue e.V.
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08294 Lößnitz
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